Aktuelle Veranstaltungen
La Le Lu

Muss das sein?! - Das A-Cappella-Comedy

Sie können gut singen. Sie sehen gut aus. Sie sind wahnsinnig komisch. Und sie brauchen kein einziges Instrument, um musikalisch das Haus zu rocken: LaLeLu, die ultimative A-cappella-Sensation aus Hamburg! Mit ihrem einzigartigen Mix aus Gesang und Komik, Show und Parodie, Pop und Klassik begeistern sie mit unbändiger Spielfreude Publikum und Presse zwischen Flensburg und Zürich. LaLeLu sind ganz weit vorn. Die vier A-Cappella-Trendscouts aus Hamburg blicken voraus. In einer wegweisenden Show voller Vorahnungen, Weitblicke und virtueller Bebauungspläne singen die Vier eine Zukunft herbei, die harmonischer nicht sein kann. Vergessen Sie Zukunftsängste, Schlaflosigkeit und Probleme mit verminderten Septnonakkorden. Denn nach diesem Abend kennen Sie sich aus und wissen alles: Wie klingt der Jazz der Zwanzigzwanzigerjahre? Was sind vegane Hühner? Was sollen Sie anziehen? Und das Wichtigste: Sie erfahren endlich, wie Sie Ihren Enkeln erklären, was ein Smartphone war.

Fr, 23.02.2018, 20:00 Uhr

23,00 €, Schüler: 20,00 €

Copyright: Mathias Knoppe
Klavierkonzert mit Annika Treutler

Mit Werken von Prokofiev, Brahm und Liszt.

Die 26-jährige Pianistin gilt als äußerst vielversprechende deutsche Nachwuchskünstlerin.Annika Treutler wurde vielfach bei nationalen und internationalen Wettbewerben geehrt. Zuletzt wurde sie mit dem 3. Preis beim Montreal International Piano Wettbewerb 2014 ausgezeichnet und war im gleichen Jahr Semifinalistin beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. In 2013 erreichte sie das Semifinale beim Cleveland International Piano Wettbewerb. 2009 erhielt sie den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) und den Publikumspreis beim Concours Grieg in Oslo. Weitere Auszeichnungen bekam sie beim Internationalen Klavierpodium München sowie beim Internationalen Klavierwettbewerb Gina Bachauer in Salt Lake City. Annika wurde 2011 Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs und gewann 2008 den GWK-Förderpreis in Münster

Sa, 24.02.2018, 19:00 Uhr

18,00 €, Schüler: 10,00 €

© Neda Navaee
MASSACHUSETTS - Das Bee Gees Musical

The Italian Bee Gees lassen im Musical „Massachusetts“ die Karriere und alle Hits der Gibb-Brüder live wiederaufleben

The Bee Gees und ihre Hits wie „Stayin’ Alive“, „Night Fever“ oder „Words“ sind Popgeschichte, doch ihr Sound wird live am Leben gehalten: Walter, Davide und Pasquale Egiziano aus Paola in Kalabrien, passenderweise ebenfalls ein Brüder-Trio, haben ihre Formation The Italian Bee Gees genannt. Sie zeigt in Form des mitreißenden musikalisch- biographischen Musicals „Massachusetts“ die wichtigsten Stationen der mit 260 Millionen verkauften Tonträgern und sechs US-Nummer 1-Platzierungen in Folge „erfolgreichsten Familienband aller Zeiten“ (Guinnessbuch der Rekorde). Die Multimedia-Show reicht von den Anfängen mit „To Love Somebody“ (1967) über die „Saturday Night Fever“-Phase bis hin zum Erfolgshit „You Win Again“ (1987). Zusammen mit Robert Stigwood, dem ehemaligen Manager der Bee Gees, Spielszenen mit amüsanten Episoden aus dem Leben der Originalformation, Interviewsequenzen, Videoeinspielungen und einem Tanzensemble, dass mit mitreißenden Choreografien für Glanzpunkte sorgt, werden die Erinnerungen an die Bee Gees wieder wach.

So, 25.02.2018, 19:00 Uhr

39,90 - 57,90 €
Schüler: 29,90 - 47,90 €

Konstellationen

Schauspiel von Nick Payne. Mit Suzanne von Borsody und Guntbert Warns.

Eine Frau trifft einen Mann. Sie werden ein Paar – oder auch nicht. Nur ein anderes Wort, ein anderer Blick kann entscheidend dafür sein, wie und ob es überhaupt weitergeht. Hier befinden wir uns in einem Multiversum, in dem sämtliche vorstellbaren Ereignis-Varianten gleichzeitig nebeneinander existieren. Und diese parallelen Wirklichkeiten werden uns auf der Bühne hintereinander vorgeführt: Bei einer Grill-Party begegnet der bodenständige Imker Roland der intelligenten Quantenphysikerin Marianne. Das ist die Ausgangssituation, von der aus sich etwas entwickelt (oder eben nicht). Wir erleben Roland und Marianne in einer Reihe von verschiedenen Beziehungs-Situationen – erstes Treffen, erster gemeinsamer Abend, Heiratsantrag, Seitensprunggeständnis und Trennung, nach einer Krankheitsdiagnose, zufälliges Wiedersehen – und das in allen möglichen Variationen: Mal kommen die beiden beim allerersten Treffen nicht über ein, zwei Sätze hinaus, mal sind sie Feuer und Flamme; mal schickt sie ihn, nachdem sie ihn bereits zu sich in die Wohnung eingeladen hat, gleich wieder nach Hause, mal kommt es zum ersten Kuss und mehr; später hat er mal eine Rede vorbereitet, die in einen Heiratsantrag mündet, mal vergisst er den Zettel und muss improvisieren; mal gesteht sie eine Affäre, mal er…

Di, 27.02.2018, 20:00 Uhr

19,00 - 26,00 €

© Gio Loewe
Tom Gaebel & His Orchestra

Mit seinem Programm: Lincence to Swing.

Als 1962 mit "007 jagt Dr. No" der erste James Bond Film in die Kinos kommt, ist das der Auftakt zu einer unglaublichen Erfolgsgeschichte: Im Laufe weniger Jahre wird aus dem Geheimagenten ein popkulturelles Phänomen, das die Medienlandschaft bis heute prägt und immer wieder neue Generationen von Fans in die Kinos zieht. Neben den Filmen selbst ist es vor allem die Musik, die sich in das kollektive Gedächtnis einbrennt. Songs wie "Goldfinger" oder "Diamonds Are Forever" werden zu Klassikern und begeistern heute wie damals Menschen auf der ganzen Welt. Und man denke an die Stars, die sich im Laufe der Jahre singenderweise die Klinke in die Hand geben: Von Shirley Bassey über Tom Jones, Louis Armstrong und Paul McCartney bis hin zu Madonna und in jüngsten Tagen Adele, die für "Skyfall" gar einen Oscar erhält. Kein Zweifel: Die James Bond Filme produzieren auch musikalische Hits ohne Ende. Und so wie die Filme reichlich Nachahmer fanden, inspirierte die Musik andere Filmkomponisten und Songwriter dazu, ihrerseits ihren Protagonisten Melodien auf den Leib zu schneidern. Seither wird kaum ein Kinoheld mehr ohne eigenen Song, ohne passende Erkennungsmelodie auf die Leinwand geschickt. Tom Gaebel, Deutschlands Big-Band-Entertainer-Nr-1, setzt mit seinem neuen Programm "Licence To Swing" diesen großen Film-Songs ein Denkmal. Er holt dabei nicht nur Geheimagenten, sondern auch viele andere legendäre Leinwandikonen musikalisch auf die Bühne und schickt sie charmant-witzig durch die Gehörgänge. Die perfekte Besetzung für diese Rolle ist Gaebel allemal: Immerhin spielt der bekennende Smokingträger mit seinem Orchester seit jeher die Musik, zu der James Bond Cocktails trinken würde: Eine Mischung aus Big Band und Easy Listening, mit Swing und eben diesem gewissen "Beat", der das Herz eines jeden Agenten antreibt.

Do, 01.03.2018, 20:00 Uhr

39,00 / 35,00 €
Schüler: 34,00 / 30,00 €

Christoph-Kassette

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